| 1. |
Einst ging ich am Ufer des Rheins, da wohnte mein Liebchen allein, einst ging ich am Ufer des Rheins, da wohnte mein Liebchen allein. |
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2. |
Mein Liebchen was tust du allein? Komm mit mir ins Schlafkämmerlein. |
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3. |
Das Bettlein, das ist schon bereit, das soll uns vertreiben die Zeit. |
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4. |
Und als ich um Mitternacht kam, die Mutter zu klopfen fing an. |
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5. |
Ei, Mutter, was klopfest du mir? Ich habe ja keinen bei mir. |
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6. |
Und hast du auch keinen bei dir, so öffne doch leise die Tür. |
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7. |
Und als nun die Türe ging auf, zum Fensterlein sprang ich hinaus. |
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8. |
Ei, Liebster, rief sie mir noch nach, komm wieder die folgende Nacht. |
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9. |
Ich komme nicht wieder zu dir, ich such mir ein andres Quartier. |
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10. |
Dort unten im Tale, da steht eine Rose, die niemals vergeht. |
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11. |
Geh runter und pflücke sie ab und pflanze sie mir auf mein Grab. |
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